Normen Sträche

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Ich war die ganze Woche über allein. Ich hauste in einer 20 Euro-pro-Nacht-Ferienwohnung. Ich musste fotografieren, um den Auftrag zu schaffen.

Ich musste mit dem, was ich eigentlich liebte, meine Brötchen verdienen. Für viele von uns ist Fotografie etwas Schönes, etwas, das man tut, wenn man Lust darauf hat — nicht weil man muss.

Mittlerweile bin ich im Online-Marketing tätig und habe somit eine Stütze, um dann fotografieren zu können, wenn ich auch Lust dazu habe. Dank des Internets gibt es heute eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit der Fotografie Geld zu verdienen.

Ich habe 21 davon zusammengetragen. Fast jeder dieser Wege ist dazu geeignet, damit genug Geld zu verdienen, um davon Leben zu können. Häufig noch mehr als das.

Es kommt immer darauf an, wie viel Arbeit du investierst. Fast alle Wege sind zudem geeignet, sie nebenberuflich zu starten.

Ein klassischer Weg, um in die hauptberufliche Fotografie einzusteigen, sind Auftragsarbeiten. Jemand beauftragt dich, bestimmte Fotos anzufertigen.

Besonders bekannt sind beispielsweise Hochzeitsfotografie, Portraits oder auch die Architekturfotografie. Eine eigene Website ist hierfür auf jeden Fall sinnvoll.

Damit musst du auf Kundenakquise gehen. Das kann über Online- oder Offline-Marketing erfolgen. Du kannst also zum Beispiel in Zeitungen Anzeigen schalten oder über Werbung in Google oder Facebook auf dich aufmerksam machen.

Natürlich sind auch Empfehlungen durch Kunden, für die du bereits fotografiert hast, sehr hilfreich. Bei diesem Geschäftsmodell ist es heute vielfach so, dass der Fotograf von sich selbst aus fotografiert und danach die Bilder verkauft.

So sind mittlerweile viele Zeitungsfotografen selbstständig unterwegs und bieten nach dem eigentlichen Fotografieren Ihre Bilder den Zeitungen zum Kauf an.

Wenn man als Erster am Ort des Geschehens ist, hat man gute Karten, dass die Bilder danach gekauft werden. Knüpf Kontakte zur lokalen Zeitung und erkundige dich, wie eine Zusammenarbeit erfolgen könnte.

Gibt es ein festes Modell? Sind noch mehr Fotografen gefragt oder hat die Zeitung bereits einen ausreichenden Stamm von freien Fotografen?

Auf Stock Fotografie Plattformen kannst du dann deine Bilder hochladen und mit Schlagwörtern versehen. Interessenten, die Bilder für einen bestimmten Zweck benötigen, zum Beispiel eine Zeitschrift oder einen Flyer, können dann dort deine Bilder lizenzieren.

Das hört sich erst einmal nicht viel an, es kommt also eher auf die Masse an guten Bildern an. Ein Bild kann natürlich mehrfach verkauft werden.

Die Praxis zeigt, dass es auch hier möglich ist, gutes Geld zu verdienen. Einen spannenden Artikel dazu gibt es im Blog von Robert Kneschke. Melde dich auf Plattformen wie iStock oder Shutterstock an.

Schau dir an, wie andere erfolgreiche Fotografen dort agieren und für welche Themen sie Bilder produzieren.

Welche Bilder haben viele Downloads? Welche Schlagworte werden dort benutzt? Beschäftige dich mit den Qualitätsstandards, die für die Stockfotos nötig sind.

Dann kannst du anfangen, selbst Stockfotos zu machen und dort hochzuladen. Offene Einnahmen in meinem Shutterstock Account. Wenn du selbst ein gewisses Basiswissen in der Fotografie hast, dann kannst du anfangen, Workshops anzubieten.

Sicherlich denkst du jetzt, dass du noch nicht soweit bist. Aber überleg dir mal, wie intensiv du dich mit der Fotografie beschäftigst.

Wie viel Zeit du schon darin investiert hast. Was du in dieser Zeit alles gelernt hast. Dieses Wissen kannst du weitergeben.

Denk darüber nach, welches Thema du in deinem Fotoworkshop behandeln willst. Dann mach dir Gedanken darüber, wie du dieses Thema den Teilnehmern am besten beibringen kannst.

Welche Struktur sollte der Workshop haben? Welche Unterlagen sind nötig? Brauchst du einen Schulungsraum? Den kannst du in fast jedem Hotel anmieten.

Um auszuprobieren, ob dir Workshops überhaupt liegen, kannst du deinen ersten Fotoworkshop kostenlos anbieten. Am Ende solltest du die Teilnehmer einen Feedback-Bogen ausfüllen lassen, um deinen Workshop zu verbessern.

Wie erfahren die Leute von deinem Workshop? So habe ich damit angefangen. Auch hier geht es darum, dein Fotowissen zu vermitteln.

Mit einem Lehrgang an einer Volkshochschule kannst du Geld verdienen. Wenn es dir liegt, kannst du auch mehrere Kurse anbieten. Stell wie bei einem Workshop ein Konzept für einen Kurs auf die Beine.

Nur muss dieser Kurs natürlich nach Stunden über mehrere Wochen aufgeteilt sein. Mit einem solchen Konzept kannst du Kontakt zu den lokalen Volkshochschulen aufnehmen und nach Bedarf fragen.

Oder du telefonierst erst die Volkshochschulen an und fragst, ob es bestimmte Kurse gibt, die sie gern in ihrem Programm hätten. Wenn die gewünschten Kurse in dein Themengebiet fallen, kannst du dazu einen Kurs auf die Beine stellen.

In Videokursen präsentierst du dein Fotowissen als Video. Die Teilnehmer können einen solchen Videokurs online als Download oder offline als DVD kaufen und sich dann zuhause anschauen.

Überleg dir, wie du das Wissen am besten vermitteln kannst. In welche Teile sollte der Kurs gegliedert sein? Welche praktischen Übungen sollten die Teilnehmer machen?

Ob du den Kurs dann filmst oder am Computer aufzeichnest, ist dir überlassen. Nach dem Videoschnitt musst du die nötigen Unterlagen zum Kurs bereitstellen.

Wenn der Kurs selbst fertig ist, geht es in die Vermarktung. Auch hier kannst du wieder aus Online- und Offline-Marketing wählen.

Was ist eigentlich Affiliate-Marketing? Du schreibst auf deiner Website, auf deinem YouTube Kanal oder wo auch immer du agierst, welche Kamera und Objektive du nutzt.

Von dort aus verlinkst du beispielsweise zu Amazon. Immer, wenn jemand auf deinen Link klickt und dann dort auch kauft, bekommst du einen kleine Provision.

So mache ich es auf meiner Empfehlungen Seite. Du brauchst eine Website oder einen YouTube Kanal. Dann kannst du dich beispielsweise für das Amazon Partnerprogramm anmelden.

Nun kannst du Links zu Amazon setzen und bei Verkauf gibt es die Provision für dich. Affiliate Marketing auf meiner Empfehlungen Seite.

Wenn du eine eigene Website zu deiner Fotografie betreibst, dann kannst du dort auch Werbebanner nutzen, um damit Geld zu verdienen. Je mehr Besucher die Website hat, umso lohnender ist das natürlich.

Bau deine Website auf und dann stetig aus. Du kannst dich dann beispielsweise bei Google Adsense anmelden.

Dort kannst du dir einen Code generieren, den du auf deiner Website einbindest. Nun spielt Adsense passende Werbeanzeigen für die Besucher deiner Website aus.

Liegt es dir zu schreiben? Dann könnten E-Books ein Geschäftsmodell für dich sein, mit dem du Geld verdienen kannst. Auch hier wird es wahrscheinlich darum gehen, dein Fotowissen weiterzugeben.

Die E-Books kannst du am eigenen Rechner schreiben und dann beispielsweise über Amazon oder über deine eigene Website anbieten.

Auch hier musst du dir Gedanken machen, über was du schreiben und wie du dein E-Book gliedern willst. Welche Bilder brauchst du dafür?

Musst du eventuell Grafiken zur Erklärung bestimmter Themen erstellen? Der Kunstmarkt ist wahrscheinlich eines der schwierigeren Modelle, um mit deinen Fotos Geld zu verdienen.

Man hört immer wieder Geschichten über hohe Preise und Auktionen, in der Fotografie beispielsweise von Andreas Gursky. Seine ersten Versuche kann man mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen machen.

Wer ein kostenloses Programm sucht, dem kann ich Paint. NET empfehlen. Mit dem Programm sind auch die Ausführungen komplexer Bild-Operationen möglich.

NET zurückgreifen. Professionelle Grafik-Designer arbeiten fast alle mit einem Programm von denen wohl die meisten Menschen schon mal gehört haben: Photoshop.

Das Programm ist kostenpflichtig, bietet aber alles an, was man als Grafik-Designer benötigt. NET oder Photoshop suchen. Wer ernsthaft mit Grafiken Geld verdienen möchte sollte eine Ausbildung oder ein Fernstudium anstreben.

Genau wie die Stockfotos, kann man seine Grafiken bei Bildagenturen hochladen und zum Verkauf anbieten.

Dabei sollte man darauf achten, die Grafiken in hohen Auflösungen anzubieten. Hat man ein Händchen für Kameras, kann man sich einen kleinen Nebenverdienst mit seinen Fotos aufbauen.

Auch Grafik-Designer arbeiten oft selbstständig oder als Freiberufler. Daher kann man den Job auch als Nebenjob praktizieren. Allerdings sind die Anforderungen und der Aufwand im Vergleich zu anderen Nebenjobs relativ hoch.

Die Anbieter halten also Fotos auf Lager für andere Auftraggeber. Und für das Anwachsen und Beibehalten des Vorrats bist du dann mit eingebunden.

Viele Profis und Hobbyfotografen nutzen die Stockanbieter, um ihre Bilder verkaufen zu können. Werden deine hochgeladenen Bilder vom Stockanbieter dann tatsächlich verkauft, dann erhälst du einen prozentualen Gewinn an dem eingenommenen Verkaufspreis.

Im Ergebnis übernimmt der Stockanbieter deinen Vertrieb, um den du dich nicht mehr kümmern musst.

Der Stockanbieter verkauft deine Aufnahmen für dich und verdient selbstverständlich auch an dem Verkauf. Dafür bleibt dir mehr Zeit, um beispielsweise noch viele weitere Aufnahmen machen zu können, die sich verkaufen lassen.

Viele Unternehmen nutzen die Dienstleistungen der Apps für sich, um passendes Bildmaterial für ihr Vorhaben erhalten zu können.

Und die Bilder, die von Hobbyfotografen angefertigt wurden, sind selbstverständlich auch günstiger, als würde ein Profifotograf mit einem Auftrag beschäftigt werden.

Und die fortschreitende Technik unterstützt dies. Die Cams und Smartphones der aktuellen Generation erleichtern es, sehr schöne Aufnahmen zu machen , auch wenn man dies niemals gelernt hat.

Hiervon kannst du als Hobbyfotograf profitieren und Geld verdienen. Und der Arbeitsaufwand von unterwegs einen gerade gemachten Schnappschuss ins Netz zu stellen, ist gering.

Viele Profis und Hobbyfotografen nutzen die Möglichkeit, über das Internet die Aufnahmen anzubieten und zu verkaufen und Geld verdienen mit Fotos.

Dies ist über eine eigene Website oder über einen Appdienstleister sehr leicht möglich. Wer auch gern offline tätig sein möchte, sollte Aufmerksamkeit erregen, indem er für sich Werbung macht.

Denn nur so können potentielle Interessenten erst aufmerksam werden. Viele Aufnahmen von Veranstaltungen werden schon lange nicht mehr in professionelle Hände gegeben.

Denn dank der neuen Technik können auch Hobbyfotografen schöne Fotos erstellen, die sich sehen lassen. Das haben Private und auch Unternehmen längst erkannt.

Es kann viel Geld eingespart werden, wenn ein Hobbyfotograf eingesetzt wird oder ein Bild von einem Hobbyfotografen gekauft wird.

Ich musste mit dem, was ich eigentlich liebte, meine Brötchen verdienen. Für viele von uns ist Fotografie etwas Schönes, etwas, das man tut, wenn man Lust darauf hat — nicht weil man muss.

Mittlerweile bin ich im Online-Marketing tätig und habe somit eine Stütze, um dann fotografieren zu können, wenn ich auch Lust dazu habe.

Dank des Internets gibt es heute eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit der Fotografie Geld zu verdienen. Ich habe 21 davon zusammengetragen. Fast jeder dieser Wege ist dazu geeignet, damit genug Geld zu verdienen, um davon Leben zu können.

Häufig noch mehr als das. Es kommt immer darauf an, wie viel Arbeit du investierst. Fast alle Wege sind zudem geeignet, sie nebenberuflich zu starten.

Ein klassischer Weg, um in die hauptberufliche Fotografie einzusteigen, sind Auftragsarbeiten. Jemand beauftragt dich, bestimmte Fotos anzufertigen.

Besonders bekannt sind beispielsweise Hochzeitsfotografie, Portraits oder auch die Architekturfotografie.

Eine eigene Website ist hierfür auf jeden Fall sinnvoll. Damit musst du auf Kundenakquise gehen. Das kann über Online- oder Offline-Marketing erfolgen.

Du kannst also zum Beispiel in Zeitungen Anzeigen schalten oder über Werbung in Google oder Facebook auf dich aufmerksam machen.

Natürlich sind auch Empfehlungen durch Kunden, für die du bereits fotografiert hast, sehr hilfreich.

Bei diesem Geschäftsmodell ist es heute vielfach so, dass der Fotograf von sich selbst aus fotografiert und danach die Bilder verkauft. So sind mittlerweile viele Zeitungsfotografen selbstständig unterwegs und bieten nach dem eigentlichen Fotografieren Ihre Bilder den Zeitungen zum Kauf an.

Wenn man als Erster am Ort des Geschehens ist, hat man gute Karten, dass die Bilder danach gekauft werden.

Knüpf Kontakte zur lokalen Zeitung und erkundige dich, wie eine Zusammenarbeit erfolgen könnte. Gibt es ein festes Modell?

Sind noch mehr Fotografen gefragt oder hat die Zeitung bereits einen ausreichenden Stamm von freien Fotografen?

Auf Stock Fotografie Plattformen kannst du dann deine Bilder hochladen und mit Schlagwörtern versehen. Interessenten, die Bilder für einen bestimmten Zweck benötigen, zum Beispiel eine Zeitschrift oder einen Flyer, können dann dort deine Bilder lizenzieren.

Das hört sich erst einmal nicht viel an, es kommt also eher auf die Masse an guten Bildern an. Ein Bild kann natürlich mehrfach verkauft werden.

Die Praxis zeigt, dass es auch hier möglich ist, gutes Geld zu verdienen. Einen spannenden Artikel dazu gibt es im Blog von Robert Kneschke.

Melde dich auf Plattformen wie iStock oder Shutterstock an. Schau dir an, wie andere erfolgreiche Fotografen dort agieren und für welche Themen sie Bilder produzieren.

Welche Bilder haben viele Downloads? Welche Schlagworte werden dort benutzt? Beschäftige dich mit den Qualitätsstandards, die für die Stockfotos nötig sind.

Dann kannst du anfangen, selbst Stockfotos zu machen und dort hochzuladen. Offene Einnahmen in meinem Shutterstock Account.

Wenn du selbst ein gewisses Basiswissen in der Fotografie hast, dann kannst du anfangen, Workshops anzubieten. Sicherlich denkst du jetzt, dass du noch nicht soweit bist.

Aber überleg dir mal, wie intensiv du dich mit der Fotografie beschäftigst. Wie viel Zeit du schon darin investiert hast.

Was du in dieser Zeit alles gelernt hast. Dieses Wissen kannst du weitergeben. Denk darüber nach, welches Thema du in deinem Fotoworkshop behandeln willst.

Dann mach dir Gedanken darüber, wie du dieses Thema den Teilnehmern am besten beibringen kannst. Welche Struktur sollte der Workshop haben?

Welche Unterlagen sind nötig? Brauchst du einen Schulungsraum? Den kannst du in fast jedem Hotel anmieten.

Um auszuprobieren, ob dir Workshops überhaupt liegen, kannst du deinen ersten Fotoworkshop kostenlos anbieten.

Am Ende solltest du die Teilnehmer einen Feedback-Bogen ausfüllen lassen, um deinen Workshop zu verbessern. Wie erfahren die Leute von deinem Workshop?

So habe ich damit angefangen. Auch hier geht es darum, dein Fotowissen zu vermitteln. Mit einem Lehrgang an einer Volkshochschule kannst du Geld verdienen.

Wenn es dir liegt, kannst du auch mehrere Kurse anbieten. Stell wie bei einem Workshop ein Konzept für einen Kurs auf die Beine.

Nur muss dieser Kurs natürlich nach Stunden über mehrere Wochen aufgeteilt sein. Mit einem solchen Konzept kannst du Kontakt zu den lokalen Volkshochschulen aufnehmen und nach Bedarf fragen.

Oder du telefonierst erst die Volkshochschulen an und fragst, ob es bestimmte Kurse gibt, die sie gern in ihrem Programm hätten. Wenn die gewünschten Kurse in dein Themengebiet fallen, kannst du dazu einen Kurs auf die Beine stellen.

In Videokursen präsentierst du dein Fotowissen als Video. Die Teilnehmer können einen solchen Videokurs online als Download oder offline als DVD kaufen und sich dann zuhause anschauen.

Überleg dir, wie du das Wissen am besten vermitteln kannst. In welche Teile sollte der Kurs gegliedert sein? Welche praktischen Übungen sollten die Teilnehmer machen?

Ob du den Kurs dann filmst oder am Computer aufzeichnest, ist dir überlassen. Nach dem Videoschnitt musst du die nötigen Unterlagen zum Kurs bereitstellen.

Wenn der Kurs selbst fertig ist, geht es in die Vermarktung. Auch hier kannst du wieder aus Online- und Offline-Marketing wählen.

Was ist eigentlich Affiliate-Marketing? Du schreibst auf deiner Website, auf deinem YouTube Kanal oder wo auch immer du agierst, welche Kamera und Objektive du nutzt.

Von dort aus verlinkst du beispielsweise zu Amazon. Immer, wenn jemand auf deinen Link klickt und dann dort auch kauft, bekommst du einen kleine Provision.

So mache ich es auf meiner Empfehlungen Seite. Du brauchst eine Website oder einen YouTube Kanal. Dann kannst du dich beispielsweise für das Amazon Partnerprogramm anmelden.

Nun kannst du Links zu Amazon setzen und bei Verkauf gibt es die Provision für dich. Affiliate Marketing auf meiner Empfehlungen Seite.

Wenn du eine eigene Website zu deiner Fotografie betreibst, dann kannst du dort auch Werbebanner nutzen, um damit Geld zu verdienen.

Je mehr Besucher die Website hat, umso lohnender ist das natürlich. Bau deine Website auf und dann stetig aus.

Du kannst dich dann beispielsweise bei Google Adsense anmelden. Dort kannst du dir einen Code generieren, den du auf deiner Website einbindest.

Nun spielt Adsense passende Werbeanzeigen für die Besucher deiner Website aus. Liegt es dir zu schreiben? Dann könnten E-Books ein Geschäftsmodell für dich sein, mit dem du Geld verdienen kannst.

Auch hier wird es wahrscheinlich darum gehen, dein Fotowissen weiterzugeben. Die E-Books kannst du am eigenen Rechner schreiben und dann beispielsweise über Amazon oder über deine eigene Website anbieten.

Auch hier musst du dir Gedanken machen, über was du schreiben und wie du dein E-Book gliedern willst. Welche Bilder brauchst du dafür?

Musst du eventuell Grafiken zur Erklärung bestimmter Themen erstellen? Der Kunstmarkt ist wahrscheinlich eines der schwierigeren Modelle, um mit deinen Fotos Geld zu verdienen.

Man hört immer wieder Geschichten über hohe Preise und Auktionen, in der Fotografie beispielsweise von Andreas Gursky.

Seine ersten Versuche kann man mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen machen. Wer ein kostenloses Programm sucht, dem kann ich Paint.

NET empfehlen. Mit dem Programm sind auch die Ausführungen komplexer Bild-Operationen möglich. NET zurückgreifen.

Professionelle Grafik-Designer arbeiten fast alle mit einem Programm von denen wohl die meisten Menschen schon mal gehört haben: Photoshop. Das Programm ist kostenpflichtig, bietet aber alles an, was man als Grafik-Designer benötigt.

NET oder Photoshop suchen. Wer ernsthaft mit Grafiken Geld verdienen möchte sollte eine Ausbildung oder ein Fernstudium anstreben. Genau wie die Stockfotos, kann man seine Grafiken bei Bildagenturen hochladen und zum Verkauf anbieten.

Dabei sollte man darauf achten, die Grafiken in hohen Auflösungen anzubieten. Hat man ein Händchen für Kameras, kann man sich einen kleinen Nebenverdienst mit seinen Fotos aufbauen.

Auch Grafik-Designer arbeiten oft selbstständig oder als Freiberufler. Daher kann man den Job auch als Nebenjob praktizieren.

Allerdings sind die Anforderungen und der Aufwand im Vergleich zu anderen Nebenjobs relativ hoch. Die Anbieter halten also Fotos auf Lager für andere Auftraggeber.

Und für das Anwachsen und Beibehalten des Vorrats bist du dann mit eingebunden. Viele Profis und Hobbyfotografen nutzen die Stockanbieter, um ihre Bilder verkaufen zu können.

Werden deine hochgeladenen Bilder vom Stockanbieter dann tatsächlich verkauft, dann erhälst du einen prozentualen Gewinn an dem eingenommenen Verkaufspreis.

Im Ergebnis übernimmt der Stockanbieter deinen Vertrieb, um den du dich nicht mehr kümmern musst. Der Stockanbieter verkauft deine Aufnahmen für dich und verdient selbstverständlich auch an dem Verkauf.

Dafür bleibt dir mehr Zeit, um beispielsweise noch viele weitere Aufnahmen machen zu können, die sich verkaufen lassen. Viele Unternehmen nutzen die Dienstleistungen der Apps für sich, um passendes Bildmaterial für ihr Vorhaben erhalten zu können.

Und die Bilder, die von Hobbyfotografen angefertigt wurden, sind selbstverständlich auch günstiger, als würde ein Profifotograf mit einem Auftrag beschäftigt werden.

Und die fortschreitende Technik unterstützt dies. Die Cams und Smartphones der aktuellen Generation erleichtern es, sehr schöne Aufnahmen zu machen , auch wenn man dies niemals gelernt hat.

Hiervon kannst du als Hobbyfotograf profitieren und Geld verdienen. Und der Arbeitsaufwand von unterwegs einen gerade gemachten Schnappschuss ins Netz zu stellen, ist gering.

Viele Profis und Hobbyfotografen nutzen die Möglichkeit, über das Internet die Aufnahmen anzubieten und zu verkaufen und Geld verdienen mit Fotos.

Dies ist über eine eigene Website oder über einen Appdienstleister sehr leicht möglich. Wer auch gern offline tätig sein möchte, sollte Aufmerksamkeit erregen, indem er für sich Werbung macht.

Denn nur so können potentielle Interessenten erst aufmerksam werden. Viele Aufnahmen von Veranstaltungen werden schon lange nicht mehr in professionelle Hände gegeben.

Denn dank der neuen Technik können auch Hobbyfotografen schöne Fotos erstellen, die sich sehen lassen. Das haben Private und auch Unternehmen längst erkannt.

Es kann viel Geld eingespart werden, wenn ein Hobbyfotograf eingesetzt wird oder ein Bild von einem Hobbyfotografen gekauft wird.

Dies kannst du für dich nutzen. Ob nun online oder offline: Tatsache ist, dass du auch als Hobbyfotograf deine Bilder anbieten kannst und damit einen Nebenverdienst erzielen kannst.

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Es ist empfehlenswert, diese Portale für deinen Nebenerwerb zu nutzen um Geld verdienen mit Fotos lukrativ zu gestalten.

Gastautor werden Geld verdienen Finanzen Magazin.

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